filmgedanken

LOVE

In drama, Kino on November 2, 2012 at 12:13 pm

OT: Love

USA 2011, R, B: William Eubank

Viele Diskussionen, gerade in der Jugend, drehen sich um die Frage wie sehr unsere Erbmasse uns determiniert. Uns bereits vorprogrammiert hat. Uns damit keine Möglichkeit bietet aus den vorgegebenen Mustern auszubrechen und zu einem vollwertigen Individuum zu werden. Wie weit bestimmt unsere Erbmasse unsere Entscheidungen, Fähigkeiten und Fehler?

Dazu wurde und wird viel gesagt, geschrieben, gebildet und gebloggt – natürlich. Doch ich werde sicher nicht damit anfangen das philosophische Roß zu besteigen und es über die Koppel der Belanglosigkeit hetzen, bis es tot umfällt. Schließlich wird es mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dabei unter sich begraben und mir mit seinem massigen Körper sämtliche Knochen im Leib brechen und die lebenswichtigen Organe irreparabel zerstören.

Außerdem find ich Pferde doof!

Was soll der Unsinn dann? Ganz einfach: ich mag des ein oder anderen Erbanteils in mir noch nicht gewahr worden sein, aber eines weiß ich mit Sicherheit. Etwas was mein Selbst bestimmt und mich zu dem macht, der ich bin!

Da mögen die Umstände noch so gut, die Raumtemperatur angenehm und mein Körper sich nach mehrtägiger Schändung noch so sehr danach verzehren. Es ist in meinem Genmaterial nicht angelegt. Es ist einfach nicht möglich.

Ich kann während eines Filmes nicht schlafen!

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